Acetosa, Ampfer
Acetosa, Ampfer

Ackerschachtelhalm Räucherwerk

 

Eine Ackerschachtelhalm-Räucherung hilft uns unser sexuelles Verlangen wieder zu holen. Wenn es mal in einer Partnerschaft eingeschlafen ist, sollte man diese Räucherung vollziehen. Diese Räucherung soll potenzsteigernd und lusterzeugend auf unsere Sinne wirken. Es ist aber ein starkes Räucherwerk, um einmal unser Innenleben zu durchleuchten, ob wir alles so tun wollen, wie wir es zurzeit tun. Und mit einer Ackerschachtelhalm-Räucherung können wir dann gleichzeitig unser Innenleben aufräumen und vieles was auf der Strecke geblieben ist wieder auf die Bahn lenken, so dass wir uns mental sehr kräftig fühlen auch mal wieder neue Dinge angehen oder auch Sachen, die wir vor uns herschieben, zu Ende zu bringen. Dadurch entlasten wir unseren Geist sehr und er wird wieder frisch und für Neues sehr zugänglich. Ackerschachtelhalm mischt sich sehr gut mit Salbei und Brennnesselsamen zu einem Räucherwerk.

 

Alantwurzel Räucherwerk

 

Eine Alantwurzel-Räucherung reinigt uns. Sie vertreibt Depressionen und alle Form von Stress. Man wird förmlich merken wie die negativen und schlechten Energien verschwinden. Dieses Räucherwerk ist gut bei depressiven Verstimmungen, Trauer und seelischer Abwesenheit. Der Pflanzengeist vermittelt uns Ruhe und Entspannung und vertreibt negativen Energien, dass sie sich förmlich in Luft auflösen. Der Rauch gibt eine Atmosphäre von Schutz und Geborgenheit, das gerade bei herbstlichen Verstimmungen gut für unsere Seele ist. Sie nimmt uns auch die Einsamkeit. Wenn uns Menschen was Schlechtes wollen, ist eine Alantwurzel-Räucherung sehr gut, denn sie löst jede Art von Verschreiung und dem bösen Blick. Die Alantwurzeln entfalten bei einer Räucherung eine stark stimmungsaufhellende Wirkung. Alantwurzeln mischen sich gut mit Salbei und Himbeerblätter zu einem Räucherwerk.

 

Anis Räucherwerk

 

Eine Anis-Räucherung bringt uns zu Mutter Erde zurück. Sie zeigt uns gefühlvoll was wirklich wichtig ist im Leben und hält uns unseren materiellen Zustand vor Augen. Wer davon wegkommen möchte, sollte Anis verräuchern. Der Pflanzengeist vermittelt uns das richtige Leben und weshalb wir auf der Erde wandeln dürfen. Er öffnet unsere Herzen und wir können uns auch wieder unseren hilfebedürftigen Mitmenschen kümmern und vergehen nicht an Selbstmitleid, sondern sehen mit dem offenen Herzen, das unsere Probleme sehr klein sind gegenüber anderen Problemen. Dieses Räucherwerk stärkt unser Bewusstsein! Anis mischt sich gut mit Harzen und Kardamom zu einem Räucherwerk.

 

Ampfer Räucherung

 

Der Ampfer wird schon seit dem Spätmittelalter bei Geld – und Schutzräucherungen verwendet. Man findet diese Räucherung in vielen alten, mystischen Büchern. Es können die Samen oder auch die getrockneten Blätter verräuchert werden. Gerade für die Menschen, die sich vielleicht einen neuen Arbeitsplatz gesucht haben oder neu in eine Selbstständigkeit gegangen sind, zeigt der Pflanzengeist des Ampfers die neuen Wege auf und gibt Schutz auf ihnen. Aber auch auf jeden anderen neuen Weg, wo man ziemlich unsicher wandelt, gibt eine Ampfer-Räucherung Schutz. Ampfer mischt sich gut mit der Alraune und der Goldrute zu einem Räucherwerk.

 

Andorn Räucherwerk

 

Bevor ich dieses Räucherwerk beschreibe, möchte ich darauf hinweisen, dass der Weiße Andorn unter Naturschutz steht und vorm Aussterben bedroht ist. Also sammelt bitte nur den Andorn, wenn ihr ihn euch selber im Garten kultiviert oder ihr kauft das getrocknete Kraut in den zahlreichen Onlineshops. Bitte beachtet, dass der Andorn nicht während der Schwangerschaft verräuchert werden darf! Der Andorn ist eine uralte Ritualpflanze und leider sehr in Vergessenheit geraten. Schon die Kelten verwendeten den Andorn für ihre Schutzräucherungen. Dieses Räucherwerk beschützt und öffnet die Toren in die Anderswelt. Sie hilft uns vor fremden Negativ-Energien und ist stark hexenabwehrend. Eine Andorn-Räucherung entfaltet ein Duft, der ein wenig an den Wermut erinnert. Andorn mischt sich sehr gut mit Rainfarn und Eisenkraut zu einem sehr großen Schutz-Räucherwerk.

 

Apfelbaum Räucherwerk

 

Ein Apfel-Räucherwerk wurde schon immer in Liebesräucherungen verwendet. Wenn es zum Beispiel in einer Beziehung nicht mehr so funktioniert, wie wir es uns eigentlich vorstellen, dann ist eine Apfel-Räucherung die passende Wahl. Es fügt zwei liebende Seelen wieder zusammen, auch wenn sie sich voneinander entfernt haben, so dass sie sich wieder miteinander verstehen und auch achten. Auch wenn wir uns einen neuen Lebenspartner(in) wünschen ist diese Räucherung sehr wirkungsvoll. Sie macht anziehend und selbstsicher, wenn es zu einem Treffen kommt. Denn die Schönheit und die Liebe kommt von innen und genau das will uns der Pflanzengeist des Apfelbaums vermitteln. Das wir von innen heraus strahlen und nicht auf das Äußere eines Menschen achten sollten. Sie löst uns von einer materiellen Denkweise und lässt unser Herz strahlen. Apfelbaumrinde mischt sich gut mit Fichtenharz zu einem Räucherwerk.

 

Baldrianwurzel Räucherwerk

 

Ein Baldrianwurzel-Räucherwerk wird meistens dann verräuchert, wenn Menschen uns was Schlechtes wollen, ob es nun missgünstige Menschen sind oder Energievampire. Es hält uns diese negativen Energien fern und wir können dadurch befreiter Leben. Es wird sozusagen ein Schutzschild um uns herum aufgebaut. Dieses Räucherwerk hilft uns auch bei Nervosität und inneren Ängsten, denen wir uns von alleine nicht stellen können. Es befreit uns aus dieser inneren Starre und wir können wieder durchstarten. Wenn in einem Haushalt viel gestritten wird, wird empfohlen die Räume mit Baldrian auszuräuchern. Die streitenden Menschen werden zur Ruhe kommen und anfangen über den Streit nachzudenken und nicht nur Kritik aussprechen, sondern sich auch mit seinem Gegenüber und seine Bedürfnisse zu beschäftigen im positiven Sinne. Es bringt beide wieder näher und sich mehr aufeinander einzulassen. Baldrian mischt sich gut mit Fichtenharz und Lavendel zu einem Räucherwerk.

 

Basilikum Räucherwerk

 

Eine Räucherung mit Basilikum wirkt sehr positiv bei Überarbeitung und Stress. Sie klärt unsere Gedanken, so dass wir wieder entspannen können und ungeahnte Kraft schöpfen können. Dieses Räucherwerk soll all die bösen Geister (negativen Gedanken) und alles Übel von uns fernhalten. Um inneren Reichtum zu erlangen, sollte sehr oft eine Basilikum-Räucherung verwendet werden. Sie verleiht uns Schutz und Glück bei allen neuen Unternehmungen. Basilikum mischt sich gut mit Ysop und Salbei zu einem Räucherwerk.

 

Beifuß  Räucherwerk

 

Der Beifuß ist eine der ältesten Ritualpflanzen in ganz Europa. Das Räuchern mit Beifuß geht schon in die Zeit der Germanen und Kelten zurück. Eine Beifuß-Räucherung vertreibt böse Geister, was in der heutigen Zeit eher mit negativen Gedanken verglichen werden kann. Negative Gedanken verflüchtigen sich sehr schnell bei einer Beifuß-Räucherung. Diese kraftvolle Räucherung verleiht uns Unterstützung, wenn unvorhersehbare Veränderungen in unser Leben plötzlich eintreten. Aber auch beim Loslassen, sei es in der Beziehung oder auch beim Tod eines geliebten Menschen, gibt uns eine Beifuß-Räucherung Schutz und Halt und hilft uns diesen Prozess schneller zu bewältigen. Der Pflanzendeva des Beifußes erzeugt Wärme und Schutz in unserem Inneren. Er verbreitet beim Verbrennen einen stark würzigen, herben Pflanzenduft, der die Fähigkeit zum Hellsehen und Wahrsagen steigern soll. Durch seine entspannende und beruhigende Wirkung eignet er sich gut für Abendräucherungen. Bei einem Mann soll diese Räucherung sexuelles Verlangen erzeugen und sehr stark auf seine Manneskraft wirken. Konnte ich leider nicht erfahren, weil ich weiblichen Geschlechts;) bin. Darum wäre ich sehr dankbar, wenn sich hier irgendein Mann dazu “outet”, ob er bei dieser Räucherung sowas erfahren konnte. Beifuß mischt sich sehr gut mit Wacholderholz zu einer Räuchermischung.

 

Beinwell Räucherwerk

 

Eine Beinwell-Räucherung wird in erster Linie, seit dem Mittelalter, in Krankenzimmern verräuchert. Dem Pflanzendeva werden sehr starke Kräfte zugesprochen, das er es schafft die Dämonen der Krankheit zu vertreiben. Zu Zeiten der Pestepidemien wurde er sehr viel verräuchert. Er ist aber auch eine wertvolle Räucherung, wenn wir im Leben weiterkommen wollen und durch unsere Emotionen oder Zukunftsängste blockiert werden. Er hilft uns die Blockaden zu lösen und positiv in die Zukunft zu schauen. Wir werden dadurch lernen Schritt für Schritt unseren gewünschten Weg zu gehen, ohne uns umzuschauen. Beinwell lässt sich gut mit der Schlüsselblume und dem Klatschmohn mischen.

 

Bohnenkraut Räucherwerk

 

Eine Bergbohnen-Räucherung regt unsere 7 Sinne an. Wenn wir mal wieder den Faden in unserem Leben verloren haben, bringt uns die Räucherung wieder zu dem wichtigen Teil in unserem Leben. Wir erkennen dann die Wichtigkeit unserer eigentlichen Ziele und es fördert auch gleich noch hinaus, dass wir neue und erfolgreiche Ideen in Taten umsetzen können. Dieses Räucherwerk hilft uns dabei Lösungen für unsere seelischen Probleme zu finden und dadurch ein Licht am dunklen Tunnel zu erkennen. Der Pflanzendeva vermittelt uns Ausgeglichenheit und trotzdem sind wir voller Tatendrang. Diese Räucherung ist für Menschen gut, die manchmal einen Schubs in ihrem Leben brauchen, um ihre Träume und Ziele verwirklichen zu können. Bohnenkraut mischt sich sehr gut mit Thymian zu einem Räucherwerk.

 

Blutweiderich Räucherwerk

 

Eine Blutweiderich – Räucherung hält dunkle Mächte aus Räumen fern. Wenn ihr das Gefühl habt, das euch jemand manipuliert ist eine Blutweiderich – Räucherung die erste Wahl. Er galt schon immer als sehr schützend, wenn es um Verfluchungen oder negativen Energien ging. Aber auch in Liebesräucherungen ist er sehr beliebt. Wenn ihr mal mit einem geliebten Menschen einen nicht endenden Streit habt, so räuchert die Räume wo gestritten wurde mit dem Blutweiderich aus. Ihr solltet auch euch selber “abräuchern” und vielleicht auch die Person mit der ihr gestritten habt. Sofern sie es zulässt. Blutweiderich mischt sich gut mit Salbei oder Weihrauch zu einem Räucherwerk.

 

Birken Räucherwerk

 

Eine Räucherung mit Birkenholz – oder Rinde weckt neue Energien in uns und bringt unseren Lebensfluss wieder zum Laufen. Wir sind frei für neue Aufgaben und führen diese auch präzise durch. Wir sind bereit für einen Neuanfang. Birkenholz lässt sich gut mit Ysop und Weihrauch zu einem Räucherwerk mischen. Eine Birkenblätter – Räucherung vertreibt unsere “Winterdepressionen” und erstickt negative Gedanken gleich im Keim. So fühlen wir uns leicht und unbeschwingt und können uns zu neuen Taten aufraffen. Diese Räucherung fördert unsere Kreativität. Sie hilft aber auch bei verhärteten Beziehungsproblemen, in dem der Pflanzendeva diese Verhärtung lockert und wir wieder in die Zukunft mit unserem Partner schauen können.

 

Birke – Betula pendula

 

Andere Namen : Weißbirke, Maibaum, Warzenbirke, Besenbaum, Frühlingsbaum

 

Die Birke spielte bei den Slawen, Kelten und bei den Germanen eine große Rolle. Er war ein Zauberbaum für die Völker. Keltische Männer brachten ihrer Auserwählten Birkenzweige zum Haus. Für die Slawen war die Birke das Allheilmittel und ein Lichtbaum des 24. Juni. Mit den bekannten Birkenbesen wurden Geister vertrieben, indem mit den Besen die Räume gefegt wurden. Birkenreisig wird auch im Stall und im Haus aufgehängt, um Dämonen und Geister fernzuhalten. Auf Birkenholz wächst der Zunderschwamm, der für das Feuermachen sehr gut geeignet ist.

 

Volksheilkunde :

 

Blutreinigung, Nierenerkrankungen, Arthritis, Gicht, Hautausschlägen, Fußschweiß, Stoffwechselerkrankungen, Wunden, Hautparasiten, Akne, Pickel, Harnwegserkrankungen, Rheuma, Haarausfall, Abszesse, Harnsteine, Kopfhautschuppen, Wassersucht, Lebererkrankungen, Schrumpfnieren, Zahnfleischentzündungen, Husten, Frühjahrsmüdigkeit, Fieber, Krampfadern, Atemwegsentzündungen

 

Eigenschaften :

 

Die Birke wirkt harntreibend, schweißtreibend, blutreinigend, galletreibend, wundheilend, verdauungsfördernd, narbenbildend, desinfizierend, haarwuchsfördernd, hautstraffend, durchblutungsfördernd, stoffwechselfördernd, appetitanregend, zusammenziehend, abführend, entzündungshemmend, schmerzlindernd

 

Inhaltsstoffe :

 

ätherische Öle, Harz, Saponine, Bitterstoffe, Flavonoide, Gerbstoffe, Mineralstoffe, Vitamin C

 

Verwendung :

 

Knospen, Rinde, Blätter, Saft, Teer

 

Darreichungsform :

 

Haarwuchsmittel, Tee, Saft, Birkenteer, Umschläge, Bäder

 

Vorkommen :

 

Waldränder, Mooren, Heidewiesen, Gärten, Wälder

 

Blütezeit :

 

April – Mai

 

Sammelzeit :

 

März (Blattknospen)

 

März – April (Saft)

 

Mai – August ( Blätter)

 

Die Rinde kann das ganze Jahr über gesammelt werden.

 

Verwechslung mit anderen Pflanzen :

 

Mit der Moorbirke. Die Verwendung ist gleich.

 

Anbau :

 

Die Birke ist ein winterharter Baum. Er verträgt die volle Sonne, aber auch den Schatten. Die Vermehrung erfolgt im Frühling oder im Sommer durch reife Samen.

 

Ernte & Trocknung :

 

Für den Birkensaft wird im Frühjahr der Stamm angebohrt. Die gesammelten Blätter trocknen sich am besten in einem dunklen Raum.

 

Geschmack & Geruch :

 

bitter & aromatisch

 

Verwendung in der Küche/Haushalt/Kosmetik/Tierhaltung:

 

Aus den Zweigen der Birke wurden in früheren Zeiten Besen hergestellt. Die Knospen kann man kross braten und sind ein Genuss. Birkenholz ist ein beliebtes Kaminholz, weil es sehr helle Flammen erzeugt

 

Tee – Zubereitung:

 

Für eine Tee-Zubereitung nimmt man 2 Teelöffel getrocknete Birkenblätter und übergießt sie mit 1 Tasse kochendem Wasser. 10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Der heiße Tee hat einen höheren Extraktgehalt, als der kalte Auszug. Täglich bis zu 3 Tassen können getrunken werden.

 

Räucheranwendung & Mystik

 

Mit einer Birkenrinde-Räucherung erlangt man Schutz. Sie wirkt entkrampfend und man lässt sich schneller aufs Neue und Unbekannte ein.

 

Nebenwirkungen:

 

Man darf die Birke, egal in welcher Form, nicht bei Herz- und Nierenschwäche zu sich nehmen!

 

Buche Räucherwerk

 

Ein Buchen-Räucherwerk verströmt einen holzigen Duft. Für ein Räucherwerk könnt ihr die Blätter, Späne, Holz oder auch die Rinde nehmen. Die Buche wurde in früheren Zeiten für die Wunscherfüllung verräuchert. Sie ändert aber auch unsere Sichtweisen bei schwerwiegenden Problemen, aus denen wir manchmal keinen Ausweg finden. Die Buche bringt Klarheit und Ordnung in unser Leben. Denn oftmals befinden wir uns in einem Gedanken-Labyrinth und haben dadurch keinen klaren Gedanken mehr. Eine Buchen-Räucherung zeigt uns den Weg, der uns auf den Boden der Realität zurückbringt. Wenn wir diesen Schritt erlangt haben, haben wir durch die Problemverarbeitung einen großen Schritt unserer eigenen “Weisheit” erlangt und werden das nächste Mal mit anderen Gedanken und Gefühlen an die Sache herangehen. Die Buche mischt sich gut mit Fichtenharz.

 

Efeu Räucherwerk

 

Eine Efeu-Räucherung bringt unser Unterbewusstsein hervor und zeigt uns die darin verankerten Verhaftungen. Der Pflanzendeva hilft uns, wie wir dieses Verhalten lösen können und dadurch bereiter sind Neues in uns aufzunehmen. Manchmal sind wir so in unserem Verhalten gefangen, das wir uns leider nicht selber sehen oder es gar merken können. Mit diesem Räucherwerk werden wir in unser Inneres schauen können. Die damaligen Menschen verräucherten Efeu, um mit ihren Ahnen in Kontakt zu kommen. Es wird uns durch diese Räucherung der Schleier von unserem Bewusstsein genommen, so dass wir auch den Weg zu der Anderswelt erblicken können. Eine Efeu-Räucherung sollte nur in der freien Natur verräuchert werden, weil es sonst passieren kann, dass unsere Ahnen, die manchmal nichts Gutes von uns wollen, den Weg nicht zurückfinden. Denn auch unter ihnen gibt es Gut und Böse! Efeu mischt sich gut mit Heidekraut und Gundermann zu einem Räucherwerk.

 

Efeu – Hedera helix

 

Andere Namen: Immergrün, Mauerranke, Rankenefeu, Baumtod

 

Es gibt über 300 verschiedene Arten des Efeus. Das ist schon enorm. Er kann ein Alter von über 500 Jahre erreichen. In früheren Zeiten sah man in dem Efeu ein Symbol der Unsterblichkeit. Römische Priester durften den Efeu nicht berühren, weil man glaubte, dass der Efeu sie dann gefangen hält. Bei den Kelten wurden Efeukränze geopfert, indem sie die Kränze in ihre Wasserquellen hineinwarfen und so um sauberes und reines Wasser baten. Er ist aber auch ein Sinnbild der Heiterkeit und es wird vielerorts als Türkranz dargestellt. Im Mittelalter war er eine grosse Heilpflanze. Er wird leider immer noch als giftig erklärt, was auf seine Beeren zutrifft, aber nicht auf die Blätter, wenn man sich an die Dosierung hält.

 

Volksheilkunde:

 

Hautausschläge, Gicht, Rheuma, Bronchitis, Keuchhusten, Zahnschmerzen, Verbrennungen, Eiterflechten, Krätze, Warzen, Cellulitis, Hühneraugen, Frostbeulen, Husten, Lungenerkrankungen, Kropf, Fußpilz, Jodmangel, Schuppen

 

Eigenschaften :

 

antibakteriell, entzündungshemmend, schmerzlindernd, schleimlösend, krampflösend, pilztötend

 

Inhaltsstoffe:

 

Saponine, Gerbstoffe, Jod, Glykoside, ätherische Öle

 

Verwendung:

 

junge Blätter

 

Darreichungsform:

 

Absude (Tee u. Waschungen), Umschläge, Tinkturen, Waschmittel

 

Vorkommen:

 

Wälder, Gärten

 

Blütezeit:

 

September – Oktober

 

Sammelzeit:

 

August – September (junge Blätter)

 

Verwechslung mit anderen Pflanzen:

 

nichts bekannt

 

Naturschutz:

 

Nicht geschützt

 

Anbau:

 

Der Efeu ist winterhart. Er verträgt tiefsten Schatten und ist immergrün. Die Vermehrung kann durch bewurzelte Stecklinge im Spätsommer erfolgen.

 

Ernte und Trocknung:

 

Den Efeu kann man das ganze Jahr über ernten. Nach Bedarf pflückt man seine Blätter, die in dünnen Schichten an einer gut durchlüfteten Stelle getrocknet werden.

 

Geschmack und Geruch:

 

bitter & aromatisch

 

Verwendung in der Küche/Haushalt/Kosmetik/Tierhaltung:

 

Der Efeu kann als Waschmittel verwendet werden.

 

Tee – Zubereitung:

 

1 TL frische oder getrocknete Efeublätter

1 Tasse Wasser

 

Das kochende Wasser über die Blätter gießen und ca. 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Abfiltern und nach Bedarf mit etwas Honig süßen. Täglich 2 Tassen davon trinken.

 

Bei einer Dosierung von gut Esslöffeln pro Tag sind keine Nebenwirkungen, durch das Trinken von Efeutee zu erwarten.

 

Räucheranwendung und Mystik:

 

Eine Efeu-Räucherung bringt unser Unterbewusstsein zum Vorschein und die darin verankerten Probleme. Früher wurde Efeu verräuchert, um in Kontakt mit unseren Ahnen zu kommen. Eine Efeu-Räucherung darf nur in der freien Natur erfolgen, weil sonst die Ahnen, die es nicht gut mit uns meinen, ihren Weg nicht mehr aus unserem Haus finden.

 

Efeu darf nicht ins Haus gebracht werden, denn das gibt Unglück. Efeublätter als Amulett getragen, schützt vor Verzauberung.

 

Nebenwirkungen:

 

Eine Überdosis zerstört die roten Blutkörperchen und verursacht Erbrechen, Übelkeit, Durchfall. Die Beeren sind giftig. Bei empfindlichen Menschen können die Blätter hochgradig hautreizend und allergen wirken.

 

Ehrenpreis Räucherung

 

Für ein Ehrenpreis-Räucherwerk nehmt ihr das getrocknete Kraut. So eine Räucherung schützt vor Verfluchungen und “Schlechtdenken” von anderen Menschen. Sie hilft uns auch mit den Naturgeistern in Kontakt zu treten, weshalb wir sie in der freien Natur verräuchern sollten. Diese Ehrenpreis-Räucherung öffnet unseren Geist und macht uns dadurch fähig in unsere Gefühlswelt hineinzuschauen, denn manchmal werden wir von Illusionen getäuscht. Sie macht uns fähig auch mal NEIN zu sagen. Ehrenpreis mischt sich gut mit Myrrhe oder Wermut zu einem Räucherwerk.

 

Engelwurz Räucherung

 

Eine Engelwurz-Räucherung hilft uns zurück zu den Wurzeln zu finden und auch Selbstvertrauen zu schöpfen. Was gerade sehr wichtig ist, bei neuen Unternehmungen, was dein Leben betrifft. Seit alters her war die Engelwurz in jeder Schutzräucherung Bestandteil. Gerade vor schwarzer Magie erreicht die Engelwurz ihr höchstes Potenzial an Schutz. Alte Häuser werden mit ihr immer noch ausgeräuchert und erhalten dadurch ihre positiven Energien zurück. Für ein Räucherwerk mit Engelwurz können Samen, Wurzeln oder auch die Blätter getrocknet und verwendet werden. Für eine Schutzräucherung eignet sich als Mischung Engelwurz, Wacholder, Dost und der Lorbeer.

 

Brennnessel Räucherwerk

 

Eine Brennnessel-Räucherung gilt seit der Antike als unheilabwehrend. Bei herannahendem Gewitter wurde eine Räucherung mit der Brennnessel vollzogen. Um sich selber vor Verhexung und Zauberei gewisser Menschen zu schützen, räucherte man mit der Brennnessel in der Walpurgisnacht. In der heutigen Zeit wird die Brennnessel verräuchert bei seelischen Problemen und Depressionen. Wenn einem mal wieder alles zu viel wird oder es gab in seinem Leben ein einschneidiges Erlebnis, mit dem man nicht so klar kommt ist eine Brennnessel-Räucherung angesagt. Diese Räucherung klärt unseren Verstand und wir sind dadurch wieder bereit, mit unseren Problemen besser umzugehen oder sie gar anzunehmen, um sie besser zu verarbeiten. In einer Liebes-Räucherung werden die Brennnesselsamen für eine Räucherung genommen. Also wenn mal die Liebe eingeschlafen ist, dann sollte man zusammen mit seinem Partner dieses Räucher-Ritual vollziehen. Brennnessel zusammen mit Löwenzahn, Frauenmantel, Spitzwegerich und Schafgarbe ergibt ein schönes Räucherwerk.

 

Eisenkraut Räucherwerk

 

Eine Eisenkraut-Räucherung fördert unseren Mut, um Neues zu schaffen oder zu beginnen. Einer Räucherung mit Eisenkraut schreibt man magische Kräfte zu und es war eins der heiligen Pflanzen der Druiden. Dieses große Räucherwerk verleiht uns Schutz vor negativen Dingen. Wir können es auch für eine Schutzräucherung des Hauses verwenden. Wer von Albträumen des Öfteren geplagt wird, sollte sich selber und seine Schlafstätte mit Eisenkraut beräuchern. Wer materiellen Erfolg haben möchte, der sollte vor jeder Verhandlung oder Sitzung eine Räucherung mit Eisenkraut vollziehen. Der Rauch von Eisenkraut riecht wie ein herbstliches Laubfeuer. Eisenkraut lässt sich gut mit Weihrauch oder Zeder zu einem Räucherwerk mischen.

 

Eisenkraut Räucherwerk

 

Eine Eisenkraut-Räucherung fördert unseren Mut, um Neues zu schaffen oder zu beginnen. Einer Räucherung mit Eisenkraut schreibt man magische Kräfte zu und es war eins der heiligen Pflanzen der Druiden. Dieses große Räucherwerk verleiht uns Schutz vor negativen Dingen. Wir können es auch für eine Schutzräucherung des Hauses verwenden. Wer von Albträumen des Öfteren geplagt wird, sollte sich selber und seine Schlafstätte mit Eisenkraut beräuchern. Wer materiellen Erfolg haben möchte, der sollte vor jeder Verhandlung oder Sitzung eine Räucherung mit Eisenkraut vollziehen. Der Rauch von Eisenkraut riecht wie ein herbstliches Laubfeuer. Eisenkraut lässt sich gut mit Weihrauch oder Zeder zu einem Räucherwerk mischen.

 

Nelkenwurz – Geum urbanum

 

Andere Namen : Benediktenkraut, Igelkraut, Märzwurz, Weinwurz

 

Der Nelkenwurz war schon bei den Römern als Heilpflanze sehr beliebt. Der Name Nelkenwurz hat er erhalten durch seinen Gehalt an Eugenol, das leicht nach Nelken duftet. Früher wurde er dem Bier zugesetzt, damit es besser schmeckte und auch nicht sauer wurde.

 

Volksheilkunde :

 

Entzündungen, Blutungen, Fieber, Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Hämorrhoiden, Scheidenausfluss, Rachenentzündungen, Zahnfleischentzündungen, Muskelschmerzen, Schleimhautentzündungen, Frostbeulen

 

Eigenschaften :

 

antiseptisch, entzündungshemmend, blutungsstillend, fiebersenkend, stärkend, schmerzlindernd, beruhigend

 

Inhaltsstoffe :

 

Gerbstoffe, Bitterstoffe, Glykoside, ätherische Öle, Nelkenöl, Eugenol

 

Verwendung :

 

blühendes Kraut, Wurzeln

 

Darreichungsform :

 

Tee, Gurgelwasser, Tinktur

 

Vorkommen :

 

Gärten, Waldrändern

 

Blütezeit :

 

Juni-August

 

Sammelzeit :

 

Juni-September

 

Verwechslung mit anderen Pflanzen :

 

Hahnenfuß

 

Naturschutz:

 

nicht geschützt

 

Anbau :

 

Der Nelkenwurz ist eine winterharte Pflanze. Er liebt den Schatten und einen feuchten Boden.

 

Ernte:

 

Die Pflanze wird zu Beginn der Blüte geschnitten und getrocknet. Die Wurzeln erntet man im Frühjahr und verwendet sie frisch oder getrocknet.

 

Geschmack & Geruch :

 

bitter & blumig

 

Verwendung in der Küche/Haushalt:

 

Die Blätter kann man für Salate verwenden oder als Gemüse kochen. Die geriebene Wurzeln ist guter Gewürznelkenpulverersatz. Die Wurzel wurde auch vielerorts gekaut, um Mundgeruch vorzubeugen. Eine Bekannte empfahl mir den Nelkenwurz als Wein: “eine Handvoll Wurzeln ausgraben, sauber machen, kleinschneiden und in 0,75 Liter Rotwein ansetzen. Den stellst du dann 4 Wochen in die Sonne und schüttelst ihn täglich”. Die jungen Triebe kann man mit in den Salat mischen.

 

Tee – Zubereitung:

 

2 TL getrocknete oder frische Nelkenwurzwurzeln

1 Tasse Wasser

 

Das kochende Wasser über das Kraut gießen und ca. 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen und abfiltern. Vielleicht ein wenig mit Honig süßen. Dieser Tee kann bei Durchfall, Übelkeit und auch Erbrechen getrunken werden.

 

Räucheranwendung & Mystik

 

Eine Nelkenwurz-Räucherung hilft uns aus der Opferolle herauszukommen.

 

Die Wurzel des Nelkenwurz wurde früher in einem Schutzbeutelchen bei sich getragen, damit keine Hexe und kein Dämon an einem rankam. Aber auch Männer trugen diese Wurzel bei sich, um bessere Chancen bei den Frauen zu haben.

 

Nebenwirkungen:

 

bei extrem hohen Dosierungen kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen!

 

Engelwurz Räucherung

 

Eine Engelwurz-Räucherung hilft uns zurück zu den Wurzeln zu finden und auch Selbstvertrauen zu schöpfen. Was gerade sehr wichtig ist, bei neuen Unternehmungen, was dein Leben betrifft. Seit alters her war die Engelwurz in jeder Schutzräucherung Bestandteil. Gerade vor schwarzer Magie erreicht die Engelwurz ihr höchstes Potenzial an Schutz. Alte Häuser werden mit ihr immer noch ausgeräuchert und erhalten dadurch ihre positiven Energien zurück. Für ein Räucherwerk mit Engelwurz können Samen, Wurzeln oder auch die Blätter getrocknet und verwendet werden. Für eine Schutzräucherung eignet sich als Mischung Engelwurz, Wacholder, Dost und der Lorbeer.

 

Erdrauch Räucherwerk

 

Der Erdrauch wurde bei den Germanen und Kelten auch Elfenrauch genannt und war bereits bei ihnen ein begehrtes Räuchermittel. Die Hexen und Zauberer dieser Stämme verwendeten den Erdrauch, um mit den Ahnen Kontakt aufzunehmen. Es heißt auch, dass die Räucherung mit Erdrauch unsichtbar mache ;). So sei man geschützt vor Hexen und Dämonen. Im Mittelalter räucherte man es, um böse Geister auszutreiben. Dafür wurde der Erdrauch extra in Klostergärten angebaut, um das die Exorzisten diese Räucherpflanze immer zur Hand hatten. Dieses Räucherwerk hilft uns auch gut gegen Energievampiren. Wenn wir uns von einem Menschen ausgelaugt fühlen und merken das wir viel zu viel geben, dann hilft uns eine Erdrauch-Räucherung, um wieder den goldenen Mittelweg zu finden. Der Pflanzengeist des Erdrauchs hilft uns dabei auch wieder mal NEIN zu sagen. Erdrauch mischt sich gut mit Weihrauch zu einem Räucherwerk.

 

Flieder Räucherwerk

 

Früher nahm man den Flieder in Räucherungen um Flüche zu brechen. Mit einer Flieder-Räucherung können wir uns aus untreuen Verbindungen mit Menschen lösen. Zum Beispiel aus einer Abhängigkeit. Wir finden durch dieses Räucherwerk den Ausgang aus diesem Seelenleid. Auch wenn in Räumen sehr viel Unglück und Streit herrscht, wird der Raum mit einem Flieder-Räucherwerk gereinigt. Der Pflanzengeist des Flieders zeigt uns den Weg ins Glück und der Zufriedenheit. Flieder mischt sich sehr gut mit Weihrauch zu einem Räucherwerk.

 

Fichten Räucherwerk

 

Von der Fichte werden die Nadeln, das Holz oder das Harz verräuchert. Im Mittelalter nahm man dieses Räucherwerk, wegen ihres Duftes in Reinigungs- und Desinfektionsräucherungen als Heilmittel gegen Seuchen. Fichtenharz wirkt keimtötend und kann damit die Raumluft desinfizieren. Ein Fichten-Räucherwerk hilft uns zur Ruhe zu kommen, wenn es mal etwas hektischer in unserem Leben wird. Es belebt unsere Sinne und wirkt sehr euphorisch auf unsere Seele. Diese Räucherung schützt uns vor negativen Fremdenergien. Sie baut uns von innen her auf. Eine Fichten-Räucherung duftet sehr stark nach Nadelwald und belebt dadurch all unsere Sinne. Mit der Fichte kann man gut mit Lavendel und Rosmarin zu einem Räucherwerk mischen.

 

Fenchel Räucherwerk

 

Im Mittelalter wurde der Fenchel verräuchert, um böse Geister von Haus und Hof fernzuhalten und Menschen, die den bösen Blick angehext bekommen haben, wurden durch eine Räucherung enthext. Eine Fenchel-Räucherung hilft uns das Gefühl der Einsamkeit zu durchbrechen und unsere Einsamkeit zu nutzen, um in uns hineinzuschauen. Einsamkeit und Rückzug kommen meistens durch nicht lösbare und angestaute Emotionen, die nun eine Fenchel-Räucherung löst. Der Pflanzengeist hilft uns unsere Gefühle besser einzuordnen und zu verarbeiten. Er ordnet unsere Gefühle und wirkt stabilisierend. Wir verlieren dadurch unsere Nervosität und sehen manche Dinge mit anderen Augen. Eine Fenchel-Räucherung verströmt einen süßlichen Duft. Fenchel lässt sich gut Huflattich und Lavendel mischen.

 

Frauenmantel Räucherwerk

 

Eine Frauenmantel-Räucherung ist in erster Linie eine Räucherung für die Frau. In früheren Zeiten wurde Frauenmantel gerne bei Fruchtbarkeitsritualen genommen. Sie kann aber auch gut für Männer sein, die zu viel Aggressivität in sich haben. Dieses Räucherwerk beruhigt und wir sehen alles mit einer Gelassenheit. Sie tröstet uns, wenn wir uns eine Schwangerschaft wünschen, es uns aber nicht erfüllt wird. Auch bei einer Fehlgeburt gibt uns Frauen, der Pflanzengeist Trost und berührt unsere Seele. Dieser wärmende Trost lässt uns nicht verzweifeln und gibt uns Hoffnung, wo wir vielleicht schon aufgegeben hätten. Eine Frauenmantel-Räucherung vertreibt die bösen Geister in unserem Kopf (leichte Depressionen) und dadurch schöpfen wir wieder Kraft und einen Neubeginn. Wir werden uns nach diesem Räucherwerk wie neu geboren und erleichtert fühlen. Frauenmantel mischt sich gut mit der Ringelblume und der Goldrute zu einem Räucherwerk.

 

Vetiver Räucherwerk

 

Eine Vetiver-Räucherung bringt uns zurück auf den Boden der Realität. Wenn wir mal den Boden unter unseren Füssen verloren haben, leistet dieses Räucherwerk gute Dienste. Es bringt uns zu unserem Glauben an uns und unsere Vorhaben zurück. Der Pflanzengeist vermittelt uns Ruhe und Gelassenheit, dadurch verlieren wir unsere Nervosität und beseitigt auch Stress. Wir erahnen unsere innere Stärke und erlangen die mentale Kraft, die wir benötigen, wenn uns der Boden unter den Füssen entrissen wird. Durch Stress können wir das Interesse an uns selber oder am Leben verlieren. Ein Vetiver-Räucherwerk bringt uns unsere Interessen wieder und auch die Freude am Leben. Vetiver kann alleine verräuchert werden oder mit Harzen.

 

Auszug aus:www. celticgarden.de/2014/03/ackerschachtelhalm, alantwurzel, anis, ampfer, andorn, apfelbaum, baldrianwurzel, basilikum, beifuss, beinwell, bohnenkraut, blutweiderich, birken, buche, birke-betula-pendula, efeu, efeu-hedera-helix, ehrenpreis, engelwurz, brennessel, eisenkraut, nelkenwurz-geum-urbanum, engelwurz, erdrauch, flieder, fichten, fenchel, frauenmantel, vetiver-raeucherwerk