Asarun, Haselwurz
Asarun, Haselwurz

Giersch Räucherwerk

 

Der Giersch sprießt zurzeit überall und man kann ihn getrocknet, als ein energiespendendes Räucherwerk verwenden. Es werden die getrockneten Blätter und auch die Blüten für ein Räucherwerk genommen. Wenn wir ausgelaugt sind und unsere mentalen und körperlichen Energien so langsam den Bach runtergehen ist eine Giersch-Räucherung unser mentales Labsal. Es erfrischt unseren Geist aus der Frühjahrsmüdigkeit herauszukommen und um neue Kraft zu schöpfen, um was Neues zu erschaffen. Der Pflanzengeist vermittelt uns Vitalität. Aber auch der Giersch hilft uns dabei, Energievampire auf sicherer Distanz zu halten. Die Räucherung hilft uns sofort solche Menschen frühzeitig zu erkennen und erfolgreich abzuwehren. Die Giersch-Räucherung hat auch große Schutzwirkung. Sie schenkt uns Lebenskraft und ist auch gut bei depressiven Menschen. Sie verleiht uns Mut und Kraft für eine Umwandlung in unserem Leben. Zusammen mit der Petersilie ergibt der Giersch eine sehr große Kraft-Räucherung.

 

Gundermann/Gundelrebe Räucherwerk

 

Bei einer Gundermann-Räucherung nehmt ihr die getrockneten Stiele, Blätter und Blüten. Der Gundermann hat einen erdigen und sehr angenehmen Räucherduft. Das Räucherwerk hält zwischenmenschliche Beziehungen zusammen, wie die Familie oder auch Freundschaften. Schon die Germanen räucherten den Gundermann, um Haus und Hof beisammen zuhalten und Schutz zu erhalten. Diese Räucherung wirkt sehr stark Dämonen abwehrend und gibt guten Energien die Chance ihre Wirkung bei uns frei zu lassen. Eine Gundermann-Räucherung verleiht uns der Hellsichtigkeit. So das wir unserer Intuition freien Lauf lassen können, um Gefahren und Schaden durch Menschen vorher abwenden zu können. Auch mentale Hoffnungslosigkeit löst sich in dieser Räucherung auf und wir schöpfen Mut und Urvertrauen in uns selbst.

 

Günsel Räucherwerk

 

Eine Günsel-Räucherung verleiht uns Schutz bei neuen Unternehmungen. Manchmal benötigen wir so ein Schutzschild, um das wir uns freier und wohler fühlen. Innere Ängste bei neuen Vorhaben sind normal, weil wir aus Erfahrungen lernen und auch handeln. Der Pflanzengeist des Günsels legt uns diesen Schutzschild vor, um das wir voller Tatendrang und ohne Selbstzweifel durchstarten können. Er gibt uns Mut und Selbstbewusstsein. Unsere neuen Unternehmungen werden uns dann so gelingen, wie wir sie uns vorstellen. Günsel mischt sich gut mit Holunder und Gundermann zu einem Räucherwerk.

 

Goldruten Räucherwerk

 

Eine Goldruten-Räucherung soll ein wenig nach Honig riechen. Die Goldrute haben schon die Germanen verräuchert. Im Mittelalter wurde sie gegen Dämonen, die Krankheiten anzaubern, verräuchert. Eine Goldruten-Räucherung wird genommen um negative Energien aus Räumen fernzuhalten. Da sie durch ihre gelbe Farbe zu den Sonnenkräutern zählt, schenkt sie Licht und wärmende Energien. Damit stärken wir unser Selbstbewusstsein. Bei Partnerschaftsproblemen kommt diese Räucherung uns zur Hilfe, um wieder klar denken zu können und sich aus festgefahrenden Problemen langsam wieder zu lösen. Man kann eine Räuchermischung aus Brombeerblättern, Breitwegerich und der Goldrute verwenden.

 

Hagebutten Räucherwerk

 

Für ein Räucherwerk können wir die getrockneten Hagebutten, Blütenblätter oder auch das Holz nehmen. Die Kelten haben die Zweige der Hagebutten genommen. Eine Hagebutten-Räucherung wirkt beruhigend auf unseren Geist und wirkt gleichzeitig entspannend. Dadurch gelangen wir an einen Punkt, das wir uns selber verzeihen und versöhnen. Wir erlangen Weisheit. Hagebuttenfrüchte als Räucherwerk wurden in früherer Zeit bei Liebesräucherungen genommen. Zum Beispiel, wenn ein Mann sich seinen Gefühlen nicht hingeben konnte. Diese Räucherung machte ihn sensibel gegenüber seinen Gefühlen und Verlangen. Sie gibt uns unser Vertrauen in unsere Sexualität wieder. Diese Räucherung zieht positive Energien ins Haus und zu den Menschen die dieses Räucherwerk entfacht haben. Wir werden ganz leicht und können uns unserem Leben hingeben und die Lebenslust direkt spüren. Sie tröstet unser Herz und gibt unseren Lebensgeistern ungeheure Kraft. Die Blüten entwickeln beim Räuchern einen süßen Duft, der aber leider nicht sehr intensiv ist. Hagebutte mischt sich gut mit Waldweihrauch (Fichtenharz) zu einem Räucherwerk.

 

Hagebutte – Rosa canina

 

Andere Namen: Hundsrose, Heckenrose, Hagedorn, Wildrose, Heideröschen, Zaunrose, Schlafdorn, Hagebuttenstrauch, Dornrose

 

Der Name Hundsrose kommt daher, dass diese Hagebutte angeblich bei Tollwut helfen soll. Das Holz der Hagebutte wurde bei den Kelten für ihre Verbrennungsstätten der Verstorbenen verwendet. Hagebutten gibt es in sehr vielen Sorten. Sie haben eine uralte Tradition. Wenn eine Gallwespe den Hagebuttenstrauch sticht, entstehen Rosenschwämme (Rosengallen, Rosenapfel, Schlafapfel), die sehr viel Gerbstoffe enthalten und als magenstärkendes Mittel empfohlen werden. Diese Rosengallen wurden im Mittelalter viel verwendet. Die Kelten benutzen sie als Schlafmittel und im Mittelalter wurden die Rosengallen unters Kopfkissen gelegt. Ein mittelalterlicher Brauch besagt, dass man die Hagebutten nur mit abgewandtem Gesicht pflücken darf, da sonst den Augen Gefahr drohe ;). Die Germanen pflanzten Hagebuttensträucher rund um ihr Gehöft, damit sie vor den Truden (Hexen) geschützt waren.

 

(Rosengalle)

„Diplolepis-rosae“. Lizenziert unter Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 über Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Diplolepis-rosae.jpg#mediaviewer/File:Diplolepis-rosae.jpg

 

Volksheilkunde:

 

Gastritis, Skorbut, Infektionskrankheiten, Grippe, Erkältungen, Blutungen, Zahnschmerzen, Abführmittel, Stärkungsmittel, Müdigkeit

 

Eigenschaften :

 

zusammenziehend, stärkend, blutbildend, harntreibend, schmerzstillend, immunstärkend, schweißtreibend, abführend, blutreinigend

 

Inhaltsstoffe:

 

Vitamin C, Karotin, Zucker, Gerbstoffe, Pektine, ätherische Öle, Vanillin, Kalzium

 

Verwendung:

 

Früchte, Blüten, Blätter

 

Darreichungsform:

 

Tee, Wein, Marmelade

 

Vorkommen:

 

Wegränder, Gärten, Gebüsche

 

Blütezeit:

 

Juni-Juli

 

Sammelzeit:

 

April – Mai (Blätter)

 

Juni – Juli (Blüten)

 

September – Oktober (Früchte)

 

Verwechslung mit anderen Pflanzen:

 

mit der Kartoffelrose oder der Essigrose

 

Naturschutz:

 

Nicht geschützt

 

Anbau:

 

Die Hundsrose ist eine winterharte Pflanze. Sie liebt die Sonne. Ansonsten eine sehr problemlose und dankbare Pflanze.

 

Ernte und Trocknung:

 

Die Früchte der Hagebutte pflückt man, wenn sie voll reif sind. Man verwendet sie frisch oder getrocknet für Tee und Mark. Blätter und Blüten werden in dünnen Lagen getrocknet. Die Früchte werden am besten im Backofen bei leicht geöffneter Ofentür getrocknet.

 

Geschmack und Geruch:

 

säuerlich & aromatisch

 

Verwendung in der Küche/Haushalt/Kosmetik/Tierhaltung:

 

Die Hagebuttenfrüchte kann für Tee, Wein, Sirups, Konfekt, Marmelade, Mus, Rosenöl, etc. verwenden. Kinder nehmen die Hagebutte für Juckpulver

 

Tee – Zubereitung:


1 TL getrocknete Hagebuttenschalen

1 Tasse Wasser

 

Eine Tasse kochendes Wasser über die Früchte gießen und ca. 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Abfiltern und nach Bedarf mit etwas Honig süßen.

 

Räucheranwendung und Mystik:

 

Eine Hagebutten-Räucherung zieht positive Energien an und hilft bei magischen Handlungen. Diese Räucherung gibt Entspannung, Ruhe und Zuversicht. Aber auch unserer Sexualität kann sie wieder auf die Sprünge helfen. Sie ist ein großes Räucherwerk bei allen Liebesangelegenheiten.

 

Nebenwirkungen:

 

Hagebutten sind ohne Nebenwirkung

 

Hasel Räucherwerk

 

Hasellaub wird gerade bei Schutzräucherungen verwendet. Schon die Germanen nahmen es für ihre Zeremonien und stimmten ihre Götter dadurch sanft und milde. Eine Hasel-Räucherung gibt uns mentale Stärke, gerade bei zwischenmenschlichen Angelegenheiten. Der Pflanzengeist vermittelt uns Anpassungsfähigkeit. Er verleiht unserer Seele einen Sinn ihres Daseins und gibt uns unsere, die damit verbundene Fröhlichkeit zurück. Diese Räucherung wirkt sehr stark auf unsere Sexualität, so das eine eingeschlafene Liebe wieder zum Leben erweckt wird. Eine Hasel-Räucherung hat einen leicht süßlichen Duft. Hasellaub lässt sich gut Rosenblätter und Sandelholz zu einem Räucherwerk mischen.

 

Heidekraut Räucherwerk

 

Eine Heidekraut-Räucherung lässt uns neu aufatmen, zum Beispiel nach einer Trennung von unserem Lebenspartner. Solche Wege sind immer sehr schwer und wir benötigen eine ganze Weile um zu wissen, dass es auch die Realität ist. Manchmal ist ein Partner für eine Trennung noch nicht bereit und trauert noch sehr lange. Der Pflanzengeist des Heidekrauts vermittelt demjenigen, das er loslassen muss und sich auf sein Leben konzentrieren muss. Denn sein Leben geht weiter, auch ohne den verlorenen Partner. Manchmal braucht die Seele sehr lange für solche Trennungen, wo der Geist schon wieder neue Taten vollbringen möchte. Aber Geist und Seele müssen im Einklang miteinander sein, um das sie sich ergänzen. Ansonsten machen unsere Gefühle eine Achterbahnfahrt, in dem es nur hoch und runter geht und wir uns zum Schluss völlig verausgaben. Dieses Räucherwerk bewirkt, das unsere Seele wieder zu unserem Geist findet und wir voller Tatendrang unser neues Leben in Angriff nehmen können. Heidekraut mischt sich gut mit Fichtenharz und Birke zu einem Räucherwerk.

 

Heidelbeerblätter – Räucherwerk

 

Eine Heidelbeerblätter-Räucherung nimmt man, wenn das Gefühl besteht, das sein Geist mit Verfluchungen belegt sein könnte. Manchmal haben wir das Gefühl, das in unserem Leben nichts richtig läuft oder wir nur Pech haben. Dann kann ich dieses Räucherwerk empfehlen. Es befreit unseren Geist von derartigen Verfluchungen und negativen Fremdeinflüssen. Der Pflanzengeist der Heidelbeerblätter erzeugt Glück und bricht den Bann der Verfluchungen. Die Räucherung kann aber auch entzündet werden, um die Träume wahr werden zulassen. Dafür sollten die Heidelbeerblätter 3 Tage lang in dem Raum in dem geschlafen wird, verräuchert werden. Heidelbeerblätter mischen sich gut mit Brombeerblätter und Harzen zu einem Räucherwerk.

 

Holunder Räucherwerk

 

Der Holunder beflügelt die Menschheit seit eh und je. Bei den Germanen war der Holunder der Schutzbaum der Familie. Sein Holz darf nicht als Feuerholz verwendet und verbrannt werden, denn damit zieht man das Unglück herbei. Denn der Holunder zieht alles Unheil des Grundstücks und dessen Bewohner in sein Erdreich und dadurch dass wir dann sein Holz als Feuerholz nehmen, lässt er dieses Unheil in den Räumen frei.

 

Das Holunderholz ist nur für eine Schutzräucherung vorgesehen. Es können von dem Holunder das Mark, die Blüten (getrocknet) und die getrockneten Beeren genommen werden. Bei einer Räucherung mit den getrockneten Blüten können wir unser Schicksal befragen. Durch seinen Rauch erhalten wir eine leicht beflügelte Atmosphäre, die unseren Geist den richtigen Zeitpunkt mitteilt, um eine Sache, die wir schon lange vor uns herschieben endlich zum Ende zu bringen. Auch wenn wir traumatische Erlebnisse durchgemacht haben kann eine Holunder-Räucherung uns eine andere Sichtweise geben. Er wird und wurde in alten Zeiten als Schutzräucherung genommen. Holunder mischt sich gut mit dem Johanniskraut und/oder Ampfer zu einem Räucherwerk.

 

Huflattich Räucherwerk

 

Für ein Räucherwerk nehmt ihr die getrockneten Blätter und Blüten. Eine Huflattich-Räucherung eignet sich gut, wenn mal die Liebe eingerostet ist. Sie bringt Sonne in unser Herzen und erinnert uns daran, dass nach einem Tief auch wieder ein Hoch kommt. Das Räucherwerk klärt unsere Gedanken und macht uns bereit einmal, aus einer anderen Perspektive, unser Leben zu betrachten. Wir spüren unsere Instinkte dadurch stärker, die leider in der heutigen, schnelllebenden Zeit auf der Strecke bleiben. Wir werden angestoßen mehr darauf zu achten was wir wirklich wollen. Diese Räucherung ist auch gut für Menschen die lieber Ja sagen, als auch mal an sich zu denken und Nein zu sagen.

 

Huflattich mischt sich gut mit der Ringelblume, Sonnenblume und dem Johanniskraut zu einem Räucherwerk.

 

Ingwer Räucherwerk

 

Eine Ingwer Räucherung verströmt einen bleibenden Duft. Der Duft reicht von süss bis scharf. Diese Räucherung vermittelt uns Ruhe aus dem Alltagsstress. Wir können uns fallen lassen und zu innerer Ruhe gelangen. Dieses Räucherwerk ist sehr gut für Menschen, die einen stressigen Alltag bewältigt haben, denn manchmal können wir nicht von selber abschalten und dann hilft uns eine Ingwer-Räucherung weiter. Auf für nervöse Menschen ist er sehr geeignet, da er uns die Nervosität nimmt und ein Gefühl der Gelassenheit und der Ausgeglichenheit in uns erscheint. Aber auch wenn uns mal das Gefühl überkommt, das wir an einem Punkt stehen und nicht weiter wissen, nimmt uns der Pflanzendeva mit auf seine Reise, um uns zu zeigen, wie wir unsere inneren Blockaden lösen können. Er spendet mentale Wärme und gibt uns ein Gefühl von Zusammenhalt und Geborgenheit. Was auch bedeutet, dass er gerade für einsame Seelen sehr zu empfehlen ist. Dieses Räucherwerk lässt uns Kritik an unserem Handeln oder an unserer Person besser aufnehmen und wir sind eher bereit darüber nachzudenken.

 

Ingwer lässt sich gut mit Koriander und Fichtenharz zu einem Räucherwerk mischen.

 

Jasmin Räucherwerk

 

Eine Jasmin-Räucherung gibt uns positive Gefühle bei mentaler Erschöpfung und Stress. Der Pflanzengeist zeigt uns den Weg, wie wir unsere Altlasten, die auf unserer Seele liegen, aus dem Weg räumen und verarbeiten können. Dadurch können wir wieder freier und zuversichtlicher in die Zukunft schauen und neue Bindungen und Verpflichtungen eingehen. Diese Räucherung dient auch gut in einer Liebesräucherung wo großer Schutz für die Liebenden herbeigesehnt wird, wie zum Beispiel nach Unstimmigkeiten und einem Streit. Sie wirkt hoch erotisierend und beruhigt trotzdem hitzige Gemüter. Jasmin mischt sich gut mi Rosenblätter, Myrrhe und Zimt zu einem Räucherwerk.

 

Johanniskraut-Räucherwerk

 

Johanniskraut hatte schon immer einen hohen Stellenwert in der Räucherwelt. Ein Räucherwerk mit Johanniskraut hilft uns Spannungen, die bei einem Streit sich aufs höchste Potenzial aufladen, abzubauen. Man sollte nach einem Streit in einem Raum auch diesen mit Johanniskraut ausräuchern, damit sich diese negativen Energien dort nicht entfalten können. Das Johanniskraut vermittelt uns auch den richtigen Weg, wenn wir mal Trauer, Depressionen oder auch Liebeskummer spüren. Im Mittelalter wurde das Johanniskraut direkt am 24. Juni gesammelt, weil es dann besonders Schutz gegen bösen Zauber und auch dunklen Energien bereithält. Johanniskraut lässt sich mit folgenden Kräutern zu einem wirkungsvollen Räucherwerk mischen: Brennnessel, Goldrute und Huflattich.

 

Kastanie – Aesculus hippocastanum

 

Andere Namen : Rosskastanie, Wilde Kastanie

 

Der Name Rosskastanie kommt daher, weil die Menschen in früherer Zeit, die Früchte als Asthmamittel, der Rinder und Pferde ins Essen mischten. Kastanien in der Hosentasche getragen, sollen bei vielen Krankheiten helfen, z.B. bei Gicht, Ausschlag, Fieber, Zahnschmerzen, Hämorrhoiden, etc., aber sie müssen immer in einer “Dreierzahl” vorhanden sein. Ein anderer Aberglaube besagt, dass die mitgetragenen Kastanien das Glück heranziehen. Wiederum wer von Kastanien träumt, dem widerfährt Unglück und kleinen Kindern darf man keine Kastanienkränze umhängen. Sie würden “erdrückt” werden.

 

Volksheilkunde :

 

Kreislaufschwäche, Venenentzündung, Krampfadern, Schlaganfall, Arterienverkalkung, Herzanfall, Frostbeulen, Hämorrhoiden, Durchfall, Wunden, Flechten, Rheuma, Bronchitis, Keuchhusten, Blutergüssen

 

Eigenschaften :

 

zusammenziehend, fiebersenkend, harntreibend, entzündungshemmend, schleimlösend, schmerzstillend, durchblutungsfördernd

 

Inhaltsstoffe :

 

Gerbstoffe, Flavonoide, Saponine, Zucker, stärke, fettes Öl, Cumarine

 

Verwendung :

 

Rinde, Samen, Früchte, Blüten

 

Darreichungsform :

 

Tee, Tinktur, Badezusatz, Umschläge, Räucherung

 

Vorkommen :

 

Gärten, Wegränder, Wälder

 

Blütezeit :

 

Mai – Juni

 

Sammelzeit :

 

Mai – Juni (Blüten)

 

April – Mai ( Blätter)

 

September – Oktober (Rinde und Samen)

 

Verwechslung mit anderen Pflanzen :

 

mit der Edel/Esskastanie

 

Naturschutz :

 

nicht geschützt


Anbau :

 

Die Kastanie ist ein winterharter Baum. Der Standort sollte im Halbschatten oder in der Sonne sein. Die Vermehrung erfolgt im Herbst durch Aussaat. Sie wird sehr oft durch die Miniermotte befallen.

 

Ernte & Trocknung :

 

Die Samen und die Rinde werden im Herbst bei Reife gesammelt und für Absude verwendet.

 

Geschmack & Geruch :

 

bitter & geruchlos

 

Verwendung in der Küche/Haushalt/Kosmetik/Tierhaltung:

 

Die Früchte sollen gutes Futter für Pferde und Rinder sein. Es soll sogar ein Asthmastiller für die Tiere sein. Für beides werden die Früchte zermahlen. Die Früchte sind auch gut zum Basteln und auch als Herbstdekoration. Die zerstoßenen Früchte können als reines Bio Waschmittel verwendet werden.

 

Tee – Zubereitung:


1 TL getrocknete Kastanienblätter

1 Tassen Wasser

 

Das kochende Wasser über das Kraut gießen und ca. 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen und abfiltern. Bitte beachten dass dieser Tee nur für die äußerliche Anwendung zu gebrauchen ist!

 

Räucheranwendung & Mystik

 

Für eine Kastanien-Räucherung können die Rinde, Blüten und Blätter verwendet werden. Sie gibt Kraft und Elan und gibt den Kopf wieder frei um sich anderen Dingen zu widmen.

 

Als Amulett trug man 3 Kastanien bei sich, um vor Rheuma geschützt zu sein.

 

Nebenwirkungen:

 

Die Früchte sind nicht zum Verzehr geeignet!!! Eine Überdosierung kann Lähmungserscheinungen, Erbrechen, etc. auslösen.

 

Leinkraut Räucherung

 

Eine Leinkraut-Räucherung beschützt uns. Sie hält negative Fremdenergien von uns fern, sei es durch schlechte Absichten oder negativen Gedanken einer fremden Person, die uns dadurch schaden will. Eine Leinkraut-Räucherung gibt uns den Rundum-Schutz vor den Wortzauber und vor dem Beschreien. Diese Räucherung hilft uns aber auch einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen und alte Verkrampfungen zu lösen. Dadurch sind wir frei und können uns voll und ganz auf unser “neues” Leben konzentrieren. Das Leinkraut lässt sich gut mit der Schafgarbe und dem Ziest zu einem Räucherwerk mischen.

 

Lorbeer Räucherwerk

 

Eine Lorbeer-Räucherung hilft uns in erster Linie Krankheiten zu erkennen. Dieses Räucherwerk kann sehr gut vor dem Zubettgehen verräuchert werden, um Träume bewusster zu machen und um sie besser zu verstehen, indem wir sie in Erinnerung behalten. Lorbeer vermindert unsere tiefen Minderwertigkeitskomplexe. Der Pflanzendeva vermittelt uns Wahrnehmungen, die wir sonst nicht beachten. Er hilft bei negativen Fremdeinflüssen und übertragende Gedanken. Wenn wir mal wieder an einem Tiefpunkt in unserem Leben anbelangt sind, wirkt eine Lorbeer-Räucherung sehr belebend und stimmungsaufhellend. Lorbeer mischt sich gut mit Thymian, Burgunderharz und Salbei zu einem großen Räucherwerk.

 

Löwenzahn-Räucherung

 

Für eine Räucherung mit dem Löwenzahn werden die Blüten gepflückt und getrocknet. Eine Löwenzahn Räucherung spendet uns Kraft, wenn wir seelisch völlig ausgepowert sind. Sie zeigt uns den goldenen Mittelweg, um Kraft und Energie zu tanken und so aufnahmefähig für neue Unternehmungen zu werden. Diese Räucherung lenkt unsere negativen in positive Gedanken um und durch positive Gedanken fühlt sich unser Geist und Körper gleich viel vitaler an. Gerade wenn Erneuerungen in unserem Leben anstehen ist eine Löwenzahn-Räucherung unser Begleiter. Löwenzahn mischt sich gut mit Eisenkraut und Wermut zu einem Räucherwerk.

 

Lindenblätter/Blüten Räucherwerk

 

Räucherwerke von Linden wurden schon bei den Germanen und Slawen verräuchert. Ein Räucherwerk von Lindenblättern wurde zu damaliger Zeit gegen Dämonen und Hexen verräuchert. Ein Räucherwerk der Lindenblüten lässt Wohlstand und Reichtum ins Haus fließen. Für eine Räucherung werden alle Teile der Linde (Blüten, Blätter, Rinde, Holz) getrocknet. Wenn wir von unserem Umfeld nur mentale Kälte erfahren, ist eine Lindenblätter-Räucherung unser Seelentrost. Der Rauch gibt uns ein Gefühl von Geborgenheit und sich fallen lassen. Erschöpfte Seelen finden in diesem Räucherwerk ihre “Auferstehung”. Eine Lindenblüten-Räucherung öffnet das Herz und lässt geistigen Wohlstand hineinbringen. Wir erreichen dadurch Gelassenheit und unsere Ängste schwinden vor neuen Aufgaben. Wenn diese neuen Aufgaben im Raum stehen und wir uns bei ihrem Gedanken ein bisschen unwohl fühlen, ist die Räucherung der Lindenblüten ein Nährboden unseres Geistes. Wenn unsere Herzen verhärtet sind, ist diese Räucherung unsere Öffnung für eine andere Sichtweise. Lindenblätter – oder Blüten mischen sich gut mit Brombeerblättern, Ysop, Himbeerblättern oder der Bärentraube zu einem Räucherwerk.

 

Kamillen Räucherwerk

 

Eine Kamillenblüten-Räucherung vermittelt unserer Seele Ruhe und Ausgeglichenheit. Was so wichtig ist in der hektischen, heutigen Zeit. Sie stärkt uns bei Trauer, Ärger und negativen Gedanken, aus denen wir manchmal nicht mehr von selber herauskommen. Eine Räucherung mit Kamillenblüten fördert unsere Toleranz und auch die zwischenmenschliche Harmonie. Sie besänftigt unser Gemüt, vermindert Streitlust und vermittelt uns ein Gefühl von Geborgenheit. Eine Kamillenblüten-Räucherung duftet sehr süßlich. Sie lässt sich gut mit Rosen, Lavendel oder auch Salbei zu einem Räucherwerk mischen.

 

Königskerzen Räucherwerk

 

Bald blühen die Königskerzen bei mir in meinem Garten und ich freue mich schon sehr, sie zu ernten und zu einem wundervollen Räucherwerk zu trocknen und zu verarbeiten. Genommen werden die Blätter und die Blüten der Königskerze. Der Duft eines Königskerzen-Räucherwerkes umhüllt uns mit einem sommerlichen und honigartigen Duft. Im Mittelalter wurde mit der Königskerze geräuchert, um schlechte Zauberkräfte und Dämonen abzuwenden. Heutzutage räuchern wir mit der Königskerze, um schlechtes Karma bei Menschen zu reinigen und uns schlechte Menschen vom Leib zu halten. Das Räucherwerk hilft uns auch, in unerträglichen Zeiten überkochende Emotionen abzubauen. Wir werden durch den honigartigen Geruch und des Pflanzengeist, der Königskerze ruhiger und gelassener und dadurch wird Streit abgewendet. In früheren Zeiten wurde ein Königskerzen-Räucherwerk entzündet, um herannahendes Gewitter abzuwenden und das kein Blitz die Heimstätte trifft. Die Königskerze mischt sich gut mit Rotklee und Dost zu einem Räucherwerk.

 

Kirschharz Räucherung

 

Es muss nicht immer Fichten – oder Kiefernharz sein. Es kann auch Kirschharz für ein Räucherwerk genommen werden. Ihr müsst nur darauf achten das Harz in ganz kleinen Portionen oder aber pulverisiert zu verräuchern. Kirschharz ist nicht so bekannt und hilft uns dabei unsere innere Ruhe und Stärke wiederzufinden. Es gibt manchmal Momente im Leben, die einen völlig aus der Bahn werfen und wir ziemlich nervös auf andere Menschen und auf unser selber wirken. Eine Kirschharz-Räucherung beruhigt und gibt uns die Gelassenheit zurück. Kirschharz entwickelt keinen Eigengeruch und sollte deshalb mit Weihrauch oder anderen wohlduftenden Harzen oder Kräuter verräuchert werden, z.B. Salbei.

 

Koriander Räucherwerk

 

Eine Koriander-Räucherung wirkt sehr positiv auf unsere Nerven und wirkt sehr anregend auf unsere Gemütsfassung. Er belebt unsere Sinne und klärt unseren Geist. Wir erhalten dadurch Kraft, um neue Energien zu schöpfen. Bei Problemen, die wir nicht bewältigen können, bewirkt ein Koriander-Räucherwerk wahre Wunder auf Geist und Seele und unsere seelische Erschöpfung löst sich ins Nichts auf. Wir neigen manchmal dazu unsere Probleme zu verdrängen und merken meistens erst, wenn es unserer Seele nicht mehr gut geht, das wir diese Probleme nicht länger vor uns her schieben können, sondern sie beseitigen müssen. Die Koriander-Räucherung zeigt uns den Weg, um Lösungen für unsere Probleme zu finden. Aber auch nach einer anstrengenden Arbeit führt uns der Koriander an einen Platz der Ruhe und Ausgeglichenheit. Er erfrischt auch gleichzeitig unseren Geist, damit wir uns auf unsere Angelegenheiten besser konzentrieren können. Koriander mischt sich gut mit Zimt, Kiefer oder Ingwer zu einem Räucherwerk.

 

Kiefern Räucherwerk

 

Ein Kiefern-Räucherwerk wurde in früheren Zeit verräuchert, um Hexen auf Abstand zu halten. Heutzutage könnte man es vergleichen mit Menschen, die es nicht gut mit uns meinen. Schon die Germanen räucherten mit der Kiefer bei magischen Handlungen und gegen negative Fremdeinfluss. Der Pflanzengeist legt seinen Schutz um uns und unserer Seele, das wir geschützt vor diesen Energien sind. Dieses Räucherwerk stärkt uns und gibt Kraft, um uns innerlich zu wehren und mit klarem Gedanken auf die Angelegenheit zu schauen. Die Kraft spüren wir daher, das unsere Nerven ruhiger werden und auch entspannter. Bei depressiven Phasen in unserem Leben hilft uns der Pflanzengeist der Kiefer wieder auf die Beine zukommen. Er reinigt unsere Gedanken und bringt uns auf dem Boden der Wahrheit zurück. Er schenkt uns Ruhe und inneren Frieden, welches für ein glückliches Leben sehr wichtig ist. Für ein Räucherwerk mit der Kiefer werden das Holz, Harz und die Kieferntriebe genommen. Es sollte alles gut zerkleinert werden, weil Nadelbäume in Flammen aufgehen können. Die Kiefer mischt sich gut mit Weihrauch und Sandelholz zu einem magischem Räucherwerk.

 

Klettenlabkraut – Galium aparine

 

Andere Namen : Klebkraut, Klettenkraut, Herrgottsstroh

 

Man kennt das Klettenlabkraut oftmals nur an der Kleidung, wenn man durch Wald und Flur streift ;). Im Mittelalter sagte man, dass das Klettenlabkraut durch seine” Anhänglichkeit” einem zeigen möchte, wie heilsam es doch ist. Bei den Römern war es ein beliebtes Getränk. Das Klettenlabkraut wurde in Wein gemischt und gegen Schlangenbisse getrunken. In früheren Zeiten nahm es, um schnell abzunehmen.

 

Volksheilkunde :

 

Mandelentzündung, Hepatitis, Brusttumoren ( gutartig), Blasenentzündungen, Zysten, Schuppenflechte, Ekzemen, Geschwüren, geschwollenen Lymphdrüsen, Brustschwellungen, Wunden, Nasenbluten, Ohrenschmerzen, Schlaflosigkeit

 

Eigenschaften :

 

harntreibend, abführend, beruhigend, zusammenziehend, blutreinigend, blutdrucksenkend, heilfördernd, schweißtreibend, drüsenanregend, schlaffördernd

 

Inhaltsstoffe :

 

Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, ätherische Öle, Kieselsäure

 

Verwendung:

 

Gesamte Pflanzen, Samen

 

Darreichungsform :

 

Salben, Öle, Aufgüsse, Frischsaft

 

Vorkommen :

 

Gebüsch, Wegränder, Wälder, Gärten

 

Blütezeit :

 

Juni – Oktober

 

Sammelzeit :

 

Juni – September

 

Verwechslung mit anderen Pflanzen :

 

Mit dem Waldmeister, Wiesenlabkraut oder dem echten Labkraut

 

Naturschutz :

 

nicht geschützt

 

Anbau :

 

Das Klettenlabkraut ist eine winterharte Wildpflanze. Sie neigt zum Wuchern und “erstickt” dadurch andere Pflanzen.

 

Ernte & Trocknung :

 

Das Klettenlabkraut wird zum Trocknen in Bündel kopfüber aufgehängt oder die Blätter werden abgezupft und in Schichten ausgelegt. Es kann sehr schnell schwarz bei der Trocknung werden.

 

Geschmack & Geruch :

 

nussig & grasig

 

Verwendung in der Küche/Haushalt/Kosmetik/Tierhaltung:

 

Das Klettenlabkraut kann gut für die Schildkrötenfütterung genommen werden. Die Blätter finden Verwendung in einer Gemüsesuppe. Die gerösteten Früchte ergeben einen Kaffee-Ersatz. Heutzutage wird es viel in Smoothies getrunken.

 

Tee – Zubereitung:

 

2TL getrocknete Klettenlabkrautblätter

1 Tassen Wasser

 

Das kochende Wasser über das Kraut gießen und ca. 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen und abfiltern. Vielleicht ein wenig mit Honig süßen.

 

Räucheranwendung & Mystik

 

Eine Klettenlabkraut-Räucherung wirkt sehr stark erotisierend und löst innere Krämpfe auf. Es vertreibt die bösen Geister (bösen Geister), so dass wir wieder durchatmen können.

 

Nebenwirkungen:

 

keine bekannt

 

Lavendel Räucherwerk

 

Eine Lavendel-Räucherung klärt und reinigt unseren Geist. Der Pflanzendeva beruhigt unsere Gefühle und wirkt entspannend auf unsere Nerven. Dadurch verflüchtigen sich negative, festgefahrene Gedanken (böse Geister) und wir sehen wieder klarer in die Gegenwart und Zukunft. Unsere Seelenwelt erhält ein Gleichgewicht, was sehr wichtig für unser Wohlbefinden und unserer Gesundheit ist. Wir sind dadurch positiver gestimmt und bereit Neues zu erschaffen. Eine Lavendel-Räucherung fördert unsere Inspiration und hilft bei einer Selbstfindung. In einem Raum, wo es hektischer zugeht, kann man eine Lavendel-Räucherung entflammen und spürt gleich kurze Zeit später, wie die Harmonie, Gelassenheit und Ruhe einkehrt. Ein Lavendel-Räucherwerk duftet blumig und krautig. Lavendel lässt sich gut mit Salbei, Kiefer aber auch Rosmarin zu einem Räucherwerk mischen.

 

Lärchen Räucherwerk

 

Eine Lärchen-Räucherung spendet uns Hilfe bei einem Neuanfang. Sie vermittelt uns das Selbstvertrauen, das uns manchmal fehlt, um unser Leben neu zu gestalten. Bei vielen Menschen nagt der Zweifel am Selbstbewusstsein, das sie es vielleicht nicht schaffen. Dadurch werden sie behindert Neues zu gestalten oder zu errichten. Eine Räucherung mit der Lärche nimmt uns den Zweifel, so dass wir einen Schritt vorwärts schaffen. Wir erhalten den fehlenden Mut und auch das wichtige Durchsetzungsvermögen, um an unsere Ziele zu gelangen. Auch wenn wir uns vielleicht von Menschen, die uns auf unserem Lebensweg begleiten, trennen möchten, ist eine Lärchen-Räucherung ein guter Begleiter. Sie schützt uns auf diesem Weg vor negativen Fremdeinflüssen. Sie wirkt wie ein Schutzschild auf diesem Weg. Dieses Räucherwerk macht uns glücklich und zufrieden, so dass wir Geist, Körper und Seele vereinen können. Dadurch lösen sich unsere Zweifel und wir erhalten einen klaren Verstand, der uns zeigt was richtig oder falsch für uns ist. Lärche sollte immer alleine verräuchert werden. Ihr könnt das Harz, Nadeln oder die Rinde nehmen.

 

Liebstöckel Räucherwerk

 

Eine Liebstöckel-Räucherung wird gerne in Liebesräucherung genommen. Um für jemanden attraktiver zu sein, sollte man sich selber und in dem Raum, in dem sich getroffen wird, so lange es möglich ist, mit Liebstöckel räuchern. Dieses Räucherwerk heilt auch seelische Wunden, die manchmal nicht von alleine heilen. Es stärkt unseren Geist und stimmt uns fröhlich und nimmt uns die negativen Gedanken, die meistens in so einer Zeit dominieren. Bei leichten depressiven Verstimmungen eignet sich die Liebstöckelwurzel für eine Räucherung. Der Pflanzengeist stimmt unsere negativen Gedanken um, so dass wir wieder positiv und ausgeglichen in die Zukunft schauen können. Er vertreibt sozusagen die bösen Geister. Liebstöckel mischt sich gut mit der Klette und dem Basilikum zu einem Räucherwerk.

 

Auszug aus: www.celticgarden.de/2014/03/giersch, gundermanngundelrebe, guensel, goldruten, hagebutten, hagebutte-rosa-canina, hasel, heidekraut, heidelbeerblaetter, holunder, huflattich, ingwer, jasmin, johanniskraut, kastanie-aesculus-hippocastanum, leinkraut, lorbeer, loewenzahn-raeucherung, lindenblaetterblueten, kamillen, koenigskerzen, kirschharz, koriander, kiefern, klettenlabkraut-galium-aparine, lavendel, laerchen, liebstoeckel-raeucherwerk