In den festen Legionslagern der Kaiserzeit war das Praetorium der Wohnbau des Legionskommandanten, während der Stab in den daneben liegenden Principia untergebracht war. Die Principia waren jetzt der Mittelpunkt des Lagers. Ein Praetorium als Sitz des Statthalters ist zum Beispiel in Köln erhalten.

Das Wort Praetorium bezeichnete auch die Beratung der Offiziere im Praetorium. Später wurde die Bezeichnung generell auf den Sitz eines Oberbefehlshabers oder des Statthalters einer Provinz übertragen. Das Praetorium in Köln mit 34 Hektar Grundfläche dürfte es eines der größten Bauwerke in Germania Inferior gewesen sein.

 

CCAA- Praetorium

Als Gründungsjahr für das Oppidum Ubiorum, die erste städtische Siedlung auf dem Boden des späteren Köln, wird meist das Jahr 38 v. Chr. genannt. Die Stadtsiedlung lag günstig am Schnittpunkt zweier wichtiger Handelswege. Sie wurde schon von den Ubiern befestigt, aber auch den Römern diente sie bald als Garnisonsstandort und religiöses Zentrum. Ähnlich wie in Lyon für Gallien wurde auch hier ein Altarbau für die Schutzgöttin Roms errichtet, nach dem die Stadt auch Ara Ubiorum genannt wurde.

 

Bereits im Jahr 15 oder 16 n. Chr. wurde hier Agrippina die Jüngere, die spätere Gattin des römischen Kaisers Claudius und Mutter des Nero, geboren. Durch ihren Einfluss erhielt das Oppidum Ubiorum den Status einer römischen Kolonie und hieß fortan Colonia Claudia Ara Agrippinensium oder kurz CCAA.

 

Der Name der Stadt enthielt sowohl den Namen Agrippinas als auch den des Kaisers Claudius, die Ara bezieht sich auf den römischen Altar in der Stadt. Von den etwa 150 römischen Coloniae ist es allein Köln, das seinen heutigen Namen von dieser Bezeichnung für das höchste römische Stadtrecht herleitet. Die Stadtrechte wurden offiziell am 8. Juli 50 verliehen.

 

Auszüge aus: wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Stadt_Köln

CCAA- RGM

Mikwe

Das jüdische Ritualbad der mittelalterlichen Judengemeinde von Köln, einer der ältesten und wichtigsten jüdischen Gemeinden auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reiches, befand sich auf dem heutigen Rathausplatz, seit 1990 gekennzeichnet durch eine silberne Pyramide als Oberlicht.

Dom

Rheinbrohl Museum

Rheinbrohl

Arzbach Römerturm, WP 1/84

Arzbach – Augst, Kastell am südlichen Ortseingang zum Schutz des tief eingeschnittenen Emsbachtales. Bei WP 1/84 auf dem „Großen Kopf“ - sogenannter Stefansturm, nachgebauter Limesturm mit Panoramaausblick.

Pohl

Holzhausen

Holzhausen Römerturm

Bad Ems

Saalburg

Mithrasheiligtum

Kastell Arnsburg

Römermuseum Hungen

Römerturm Hungen

Römerturm Lich

Walldürn Kleinkastell 1

Walldürn Kleinkastell 2

Walldürn Limespfad

Walldürn Römerbad

Limes bei Richardssachsen

Römerturm Lorch

Kastell Welzheim

Kleinkastell Freimühle

Provinzgrenze Lehrpfad

Provinzgrenze Rothenbachtal

Römerbad Schwäbisch Gmünd

Reiterkastell Aalen

Kastell Aalen- Umfeld

Kastell Abusina- Eining

Kastell Pfünz

Kleinkastell Burgus Burgsallach

Römerturm Burgsallach

Villa Rustica Möckenlohe

Reiterkastell Weißenburg

Römertherme Weißenburg

Porta Praetoria- Regensburg

Römerbrauerei Regensburg