Projekttitel:

 

Fionas Wege

 

Ziel: Pflege der Heimatgeschichte und kulturelle Geschichtspflege

 

Teilziel 1: Germanentum- und nordische Mythologie bezogendes, ONLINE Geschichtsportal

 

Teilziel 2: Erwanderung geschichtsträchtiger Orte und Regionen des Harzes, Deutschlands, Mitteleuropas und Skandinaviens, sowie den Provinzen des Imperium Romanums

 

Teilziel 3: Aufklärung und Meinungsbildung über die Geschichte des Germanentums und der nordischen Mythologie, des Antiken Europas, der Wikingerepoche und des Frühmittelalters

 

Zielgruppen: alle Bevölkerungsschichten, insbesondere Kinder und Jugendliche, Seniorengruppen und Interessierte, sowie Touristen nationaler und internationaler Herkunft

 

Hintergrund: aus eigenem Geschichtsenthusiasmus und der Wanderfreude heraus entstanden

 

Zeitplan: monatliche Ausflüge im und um den Harz (1-3tägige Wanderungen); alle 3 Monate die Bereisung Mittel- und Nordeuropas (3-7 Tage) und alle halbe Jahr Fernreisen in die Provinzen des Römischen Reiches

 

Finanzierung: Organisation, Planung und Umsetzung von Ausflügen, sowie der Internetpräsentationen in Eigenregie

 

Meilensteine: Aufbau- und Verwaltung der Internetpräsentation www.fionas-wege.de, seit 11/11; Aufbau- und Verwaltung einer eigenen eBook- Reihe, seit 02/16 in Eigenregie

 

Erfolgsmessung: mediale Verbreitung via Internet mit über 2000-2500 Aufrufen, monatlich

 

Organisation: Projekt wird in rein privater Form erstellt und verwaltet, durch Gerhild und Dennis Walter

 

Kommunikation: via Internet und persönlich während der gemeinsamen Reisen

 

Runenlanzenspitzen von Kovel/ Ukraine[1]
Runenlanzenspitzen von Kovel/ Ukraine[1]



„ turpe est in patria vivere et patriam ignorare.“

Eine Schande ist es, in seiner Heimat zu leben und die Heimat nicht zu kennen. (Plinius)

 

 

Wir haben die Welt der antiken Geschichte für uns entdeckt. Diese wollen wir an den Bereichen der germanischen Kulturgruppen aufzeigen. Wer waren die Germanen, wo und wie lebten sie? Welche Entwicklungen und Veränderungen erfuhren sie? Mit wem pflegten sie Kontakt, ob friedlich oder im Kampf?

An dieser Stelle wollen wir unsere Sicht auf die Germanen darstellen. Es kann auf die Worte aus „Die ersten Deutschen“ verwiesen werden[2]:



[1] Die Zeichnungen stammen aus folgendem Buch: Germanen zwischen Thorsberg und Ravenna, Friedrich Schlette, Urania Verlag 1971.

[2] „Die ersten Deutschen“, S. Fischer-Fabian, S.180f.                                                                                  

Bildstein von Läbro[2]
Bildstein von Läbro[2]

„Die Germanen hatten mit den Leuten, die sie hochjubelten und heute noch hochleben lassen, so gar nichts gemeinsam. Sie waren weder größenwahnsinnig, noch engstirnige Fanatiker, auch mussten sie nicht Minderwertigkeitsgefühle durch Aggressivität abreagieren. Vielmehr waren sie kühl und sachlich, außerordentlich selbstbewusst und sie besaßen eine angeborene Neigung zum Grübeln.

Ebenso wenig waren sie eine Kriegerkaste sie waren keine Berufskrieger, die nur Beute im Sinn hatten, sie waren in erster Linie Bauern! Die Kämpfe, die sie gefochten haben, wurden nur um des Korns willen und der Weideflächen für das Vieh gefochten.

Die Epochen, wo nur Frieden herrschte waren viel länger, als die des Krieges. So waren z.B. die Goten für Jahrhunderte an der unteren Donau ansässig und haben dort ihre Kühe gemolken und ihre Felder bestellt, ehe sie von dort aus nach Südrußland zogen.

Menschenverachtende Intoleranz lag ihnen fern, nur ihr Drang nach Freiheit war grenzenlos.“

Unsere Dokumentation zeigt die Größe der damaligen Welt auf. Unsere Geschichte zu bewahren und so an sie zu erinnern, ist unser Ziel.

Wir wollen Geschichte erlebbar machen, bevor man sie vergisst. Dazu zählen insbesondere das Reisen und das fotografische Dokumentieren.

Genau wie unsere Vorfahren lehnen wir Politisierung und Verunglimpfung der Geschichte ab, da es unserer Meinung nach dem Andenken nur schaden würde. Wir beschäftigen uns mit dem Thema durch das Erwandern und Dokumentieren von Ausflügen. Das Hauptinteresse liegt im geschichtlichen Aspekt der Reiseziele.

 

Kleine Tagesausflüge oder in Etappen eingeteilte Wanderungen über ein Wochenende bis hin zu längeren Exkursionen querfeldein. Nahziele in und um den Harz, die norddeutsche Tiefebene und Skandinavien selbst und in die ehemaligen Provinzen des Römischen Reiches.

Wir sind eine rein private Seite ohne kommerziellen Hintergrund.

 

Unter www.fionas-wege.de begann 2011 eine spannende Spurensuche in der Geschichte unserer Ahnen.

Inspiriert und geleitet durch zahlreiche Publikationen und Reisen konnten wir nach jahrelanger Vorbereitung unsere Wünsche realisieren. Unsere Reiseberichte sollen geschichtsträchtige Orte und mystische Stätten für Fans durch Fans festhalten und bekannt machen. Wir berichten über Ausgrabungen, historische Stätten in Deutschland, Skandinavien und in den Provinzen des Römischen Reiches, überall dort, wo die Germanen ihre Spuren hinterließen.

Sächsische Siedlung von Warendorf
Sächsische Siedlung von Warendorf

Die Internetseite gibt einen Einblick in die Geschichte, den Alltag und die Religion unserer Vorfahren.

Wir wollen mit Gleichgesinnten die damals bekannte Welt bereisen und stellen auch unsere Heimat, den Harz in Mitteldeutschland, vor.

Auch hier hinterließen unsere Ahnen Ihre Spuren, wie zuletzt durch die Entdeckung des Schlachtfeldes am Harzhorn in Niedersachsen bewiesen. Eindrücke über unsere Reisen können Sie sich unter der Unterseite „Unsere Reisen“ verschaffen.

 

Zusätzlich zu den Wanderungen und einem stetig wachsenden Online-Geschichtsportal planen wir Vortragsabende, Geschichtsstunden mit Interessierten, Vorträge in Schulen oder während Freizeitprojekten.

 

Sollte Ihnen das Projekt gefallen oder Sie uns bei der Verwirklichung helfen möchten - wir würden uns freuen.

 

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Gerhild und Dennis Walter

fionas-wege.de